Informationen über Fotodiaz Informationen über Fotodiaz Personenfotos-Farbe Personenfotos-Schwarz-Weiß Farbfotos-Objekte Objektfotos-Schwarz-Weiß Reiseberichte und Reisefotos Digitalfotos Personen-Porotfolios Links Gästebuch Mail
 
Flug
Flugdauer ca. 11 Stunden von Deutschland, retour geht es schneller, ca. 10 Stunden - mühsamer ist der Jetlag beim Retourflug.
Tipp: Während dem Fliegen die Beine vertreten. Watch out Touristenklassensyndrom
Unterkunft
Hotels und Motels gibt es genug, die ersten Nächte und die letzte Nacht auf alle Fälle von zu Hause aus buchen. Die Motels entsprechen durchschnittlichen europäischen Standards - Nachteil ist nur, dass fast alle Motels in der Holzriegelbauweise gebaut wurden - dünne Wände !
Wenn man telefonisch reserviert, sollte man sich darauf gefaßt machen, dass man sehr viel gefragt wird, auch die Heimatadresse - buchstabieren sie das einmal einer/m AmerikanerIn !
Auto
Von zu Hause aus buchen ist billiger. Unter 21 Jahren Mietauto zu bekommen ist schwer. Alles Automaticautos - sehr komfortabel (fast jedes Auto hat eine Getränkehalterung und Tempomat), man kann sich mehr auf den Verkehr konzentrieren.
Tipp: Führerschein von einem Automobilclub ins Englische übersetzen lassen
Stadtverkehr San Francisco
In der Stadt gibt es viele Verkehrsmittel (Cable Car inklusive) - einen MUNIPASS zu lösen für 3 Tage (10 Dollar) oder mehr Tage zahlt sich aus.
Die Haltestellen werden auf dem Boden oder auf Säulenmasten angeschrieben - manchmal sehr kleine Aufschriften
Verkehrszeichen, Verkehrsverhalten, Speedlimits
Die Amerikaner haben zwar die gängigsten Verkehrszeichen wie bei uns, aber sie schreiben viele Verkehrsregeln auch aus - daher schon zu Hause damit vertraut machen - Automobilclubs geben Auskunft. Speedlimits sind einzuhalten - uns wurde von einer einheimischen Person erklärt, dass man 5 Meilen pro Stunde immer draufgeben kann - ich würde mich nicht darauf verlassen. Im Großstadtverkehr fällt dies sicher kaum auf, da viele Amerikaner auch gerne schneller fahren, aber die Polizei versteht hier keinen Spaß. Achtung es darf links und rechts vorbeigefahren (überholt) werden, wenn mehr Spuren sind - daher rechten Außenspiegel und Schulterblick auf alle Fälle benützen. Kontrolliert werden AutofahrerInnen auch via Flugzeug. Die Polizei ist sehr präsent.
Hinweisschilder
Die Amerikaner haben aufgrund der Gesetzeslage die Eigenheit auf alle Eventualitäten hinzuweisen - sogenannte DO NOTS - es gibt daher einen Haufen Schilder zu lesen, was man so alles darf und nicht.
Reisedokumente
Reisepaß muß gültig sein. In Frankfurt mußte bei unserer Reise ein Passagier wieder aussteigen, weil sein Reisepaß abgelaufen ist - Rückerstattung der Reisekosten keine Chance, da die Fluglinien im Kleingedruckten darauf hinweisen, dass die Reisedokumente gültig sein müssen.
Ob man nach den Ereignissen des 11.September 2001 ein Spezialvisum benötigt, entzieht sich unserer Kenntnis - einfach auf der Botschaft, Reiseveranstalter oder bei einem Automobilclub nachfragen.
Zahlungsmittel
US Dollar, gängig sind auch die Kreditkarten von Visa/Mastercard/Eurocard. Man sollte aber auch immer Kleingeld mithaben, für Parkuhren, Trinkgelder und kleine Mahlzeiten. Fastfoodrestaurants nehmen fast nur Cash an.
Reisewäsche
Man benötigt alles: dicke Jacke und feste lange Hose sowie T-Shirts und kurze Hose. San Francisco z. B. war sehr frisch - zumal die ganze Küstenregion bis runter nach Los Angeles sehr windig und kühl sein kann. Der Pazifik lädt kaum zum Baden ein. Auch im Sommer sehr kühl - die Fernsehserie Baywatch wurde auch in Hawaii gedreht und nicht in Malibu Beach, die haben schon gewußt warum.
Sprache
Englisch - eigentlich american English - man sollte der Sprache schon mächtig sein, denn die Amerikaner können so gut wie keine anderen Sprachen und mit den gebildeten Leuten haben sie eher weniger zu tun (Tankstelle, Restaurants, etc.)
Leute Die AmerikanerInnen bemühen sich freundlich zu sein, mit manch skurrilen Auswüchsen. Sie bleiben dabei sehr oberflächlich und gehen nie in die Tiefe. Erzählen Sie nicht zuviel von sich, auch wenn sie sehr freundlich dazu aufgefordert werden, das interessiert dann wirklich keinen mehr - es war nur eine Höflichkeitsfloskel.
Reden Sie mit den Leuten und fragen Sie sie über die örtlichen Gegebenheit - sie geben durchwegs gerne Auskunft.
Sicherheit Wir fühlten uns nie bedroht, haben aber immer im Auge gehabt in der Nacht nicht auszugehen, ausgenommen Las Vegas. Am Tag sichere Gegenden werden in der Nacht schnell zu unsicheren - z. B. Venice Beach.
Internet Wer mal schnell nach Hause schreiben will, soll es hin und wieder in öffentlichen Büchereien probieren, dort kann man gratis für ca. eine Stunde surfen.
Nationalparks http://www.nps.gov/
Weiter Tips: Danke für die Anregungen !
http://members.tripod.com/Erfti